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Miri steht vor einen blühenden Apfelbaum.
GRUNDLAGE

Schön, dass du da bist. Ich bin Miriam

Systemischer Coach, Resonanzpartnerin, Organisationsentwicklerin – mit einem Fundament als Ärztin. Und ein Mensch, der weiß, wie es sich anfühlt, wenn das eigene Leben nicht mehr passt. Auf dieser Seite erzähle ich dir, wer ich bin, woher ich komme und warum ich tue, was ich tue.

Falls du es eilig hast, hier die Kurzfassung: Ich habe als Ärztin in der Anästhesie gearbeitet, bin durch eine schwere Zeit gegangen und habe mir meinen Weg zurück ins Leben erarbeitet. Heute begleite ich Menschen und Unternehmen durch Veränderung. Im Einzelcoaching heißt das: sich wieder leicht, frei und lebendig fühlen. In Unternehmen heißt das: Zufriedenheit im Job – Arbeit, zu der man morgens gerne kommt. Beides gehört für mich zusammen. Und beides mache ich mit Herz, Fachwissen und einer großen Portion Lebensfreude.
MEINE GESCHICHTE

Wie aus der Ärztin ein Coach wurde

Ich war Ärztin mit Leib und Seele. Anästhesie und Intensivmedizin – ein Beruf, in dem Menschen dir ihr Leben anvertrauen. Meine Kollegen haben manchmal die Augen verdreht, weil ich mir im Narkosevorbereitungsraum so viel Zeit genommen habe. Aber wer gleich einschläft und nicht weiß, wie es sein wird, hat Angst – und ich war da. Habe zugehört, erklärt, beruhigt. Wenn es vor einem Aufklärungsgespräch hieß „Achtung, schwieriger Patient", dachte ich: Challenge angenommen. Und meistens habe ich diese Menschen gewonnen – mit Kompetenz, und mit einer Freude, die in so einem Moment niemand erwartet. Dass Patienten hinterher gefragt haben, ob ich ihre Narkose übernehmen kann, gehört bis heute zu den schönsten Komplimenten meines Berufslebens.

In dieser Zeit habe ich gelernt, was mich bis heute prägt: Präsenz, Klarheit – und die Fähigkeit, ein ruhiger Anker zu sein, wenn es stürmt.

Und dann kam die Zeit, in der ich selbst keinen Anker mehr hatte.

Ich wurde krank. Wie sich das angefühlt hat, lässt sich am besten mit einem Bild beschreiben, das mich durch diese Jahre begleitet hat: Ich habe mich gefühlt wie ein kleiner Vogel im Käfig. Die Welt da draußen war noch da – aber ich kam nicht mehr an sie heran. Es gab Tage, an denen selbst die kleinsten Dinge zu groß waren. So viele Themen auf einmal, dass ich nicht wusste, wo ich anfangen sollte. Also fing ich oft gar nicht an.

Was mich da rausgeholt hat, war keine große Erleuchtung. Es waren kleine Schritte – und es waren Menschen. Freunde, die verstanden haben, wie es mir geht, weil sie selbst wussten, wie sich schwere Zeiten anfühlen. Die nicht gesagt haben „Reiß dich zusammen", sondern „Ich kenne das." Heute weiß ich: Genau das macht den Unterschied. Wer versteht, was in dir los ist, kann dich an die Hand nehmen, ohne an dir zu ziehen.

Die kleinen Schritte sahen so aus: erst einmal verstehen, was ich wirklich brauche. Eine Entscheidung treffen. Dann die nächste. Trotz Angst weitergehen, wieder und wieder. Und irgendwann merken: Die Käfigtür ist offen.

Heute fliegt der Vogel wieder – leicht, frei und lebendig. Nicht, weil alles perfekt wäre. Sondern weil ich gelernt habe, wie Veränderung wirklich funktioniert: nicht durch Druck, nicht durch Selbstoptimierung, sondern durch ehrliches Hinschauen, kleine mutige Schritte und Menschen an deiner Seite, die verstehen, was ist.

Genau so ein Mensch bin ich heute für andere. Ich weiß, wovon ich spreche – nicht aus dem Lehrbuch, sondern aus zwei Jahren, die zu den schwersten und lehrreichsten meines Lebens gehören. Diese Erfahrung hat aus der Ärztin, die Menschen durch kritische Momente bringt, den Coach gemacht, der Menschen durch Veränderung bringt. Der Beruf hat sich geändert. Der rote Faden nicht.
WARUM

Warum mir Arbeit so am Herzen liegt

Wir verbringen einen riesigen Teil unseres Lebens bei der Arbeit. Und ich kenne beide Seiten: Ich weiß, wie es sich anfühlt, morgens mit Bauchschmerzen aufzustehen. Und ich weiß, wie sich das Gegenteil anfühlt – seit einem Coaching, das ich nie vergessen werde. Mein Klient wollte an seiner Positionierung arbeiten, und wir haben gemeinsam herausgearbeitet, wie er wirklich tickt, was ihn ausmacht, was ihm bei der Arbeit wichtig ist. Ich war so tief drin, dass die Zeit einfach verflogen ist.

„Ich liebe dieses Gefühl, im Flow zu sein, wenn ich einfach Zeit und Raum vergesse. Und dann kommt dabei etwas ganz Wunderbares raus."
— Miriam Jaschinski

Und ich bin überzeugt: So darf Arbeit sich anfühlen. Leicht, frei und lebendig – das gilt für mich nicht nur privat, sondern auch im Job.

Und noch etwas treibt mich an: wertschätzender Umgang miteinander. Für mich heißt das: Menschen wissen, dass sie mit einem Anliegen zu ihrer Führungskraft gehen können. Und sie werden als ganzer Mensch gesehen – auch mit dem, was gerade privat los ist, nicht nur mit ihrer Funktion. Genau deshalb weiß ich: Menschen kündigen selten wegen der Firma. Sie kündigen wegen ihrer Führungskraft. Das bestätigt auch die Forschung: Laut Gallup ist innere Kündigung fast immer das Ergebnis von Führung – nicht von äußeren Umständen.

„Die besten Ideen entstehen dort, wo Menschen sich trauen, ehrlich zu sein.
— Miriam Jaschinski

Deshalb arbeite ich mit Unternehmen. Denn Zufriedenheit im Job ist kein Zufall und kein Luxus – sie entsteht, wenn ein paar Dinge stimmen:

Wenn Menschen ihre **Stärken** einsetzen können, statt einfach die Aufgaben zu übernehmen, die gerade übrig sind. Manchmal ist jemand nicht „schwierig" oder „unmotiviert" – er sitzt einfach in der falschen Rolle. Wer die Stärken seiner Leute kennt und ihnen Rollen gibt, die dazu passen, gewinnt doppelt: zufriedenere Menschen und bessere Ergebnisse.

„Zufriedenheit entsteht nicht zufällig. Sie entsteht dort, wo Menschen ihre Stärken leben dürfen."— Miriam Jaschinski

Wenn **Bedürfnisse** ausgesprochen werden dürfen. Die meisten Spannungen im Team entstehen nicht aus Bosheit, sondern weil niemand sagt, was er eigentlich braucht – und niemand fragt. Oft wissen Menschen selbst gar nicht so genau, was sie brauchen. Genau da hilft der Blick von außen.

Und wenn **Konflikte** sein dürfen. Konflikte sind nicht das Problem – wo sich nichts reibt, entwickelt sich auch nichts. Es kommt darauf an, *wie* gestritten wird: respektvoll, auf einer gesunden Basis, mit dem Ziel, gemeinsam weiterzukommen.

Mein Wunsch ist am Ende ganz einfach: dass Menschen morgens gerne zur Arbeit gehen. Dafür arbeite ich – mit Teams, mit Führungskräften, mit ganzen Organisationen.
Miri liegt befreit auf einer Wiese.
WIE ICH ARBEITE

Mit Tiefe – aber ohne Schwere

Was Menschen mir nach Coachings und Workshops am häufigsten spiegeln, sind drei Dinge: mein Lachen, meine Lebensfreude – und dass sie sich von der ersten Minute an sicher gefühlt haben. Das ist kein Widerspruch. Ich glaube fest daran, dass die tiefsten Gespräche in einer leichten Atmosphäre entstehen. Wenn es sich schwer anfühlt, ist es meistens noch nicht das Richtige.

 

Dazu kommt etwas, das man nicht lernen kann, das ich aber trainiert habe (Mimikresonanz): Ich spüre Stimmungen. Ich merke, wenn „alles okay" nicht stimmt – bei einem Menschen im Einzelgespräch genauso wie in einem Team, in dem alle nicken und keiner etwas sagt. Deshalb nenne ich mich Resonanzpartnerin: Ich schwinge mit, ich höre auch das Unausgesprochene, und ich spreche es an – wertschätzend, aber klar.

 

Und ich arbeite mit dem, was da ist, statt ein Programm durchzuziehen. Wenn du etwas sagst, hake ich nach und mache mehr daraus. Mein Ziel ist nie, dass du am Ende meine Lösung hast – sondern deine.

 

Vielleicht ist es diese Mischung, die Menschen meinen, wenn sie mich nach Coachings „Magic Miri“ nennen. Ich nehme das als das schönste Kompliment – auch wenn die eigentliche Magie immer bei dir passiert.
MEINE WERTE

Wofür ich stehe

Menschlichkeit.

Du bist bei mir keine Fallnummer und kein Optimierungsprojekt. Ich sehe dich als ganzen Menschen – mit deiner Geschichte, deinen Stärken und allem, was gerade schwer ist.

Augenhöhe

Ich arbeite mit dir, nicht über dich – und ganz ohne Besserwisserei. Du bist Expertin oder Experte für dein Leben und dein Unternehmen – ich bringe den Blick von außen, die Methoden und die Erfahrung mit.

Nachhaltigkeit.

Mir geht es nicht um den schnellen Aha-Moment, der nach zwei Wochen verpufft. Veränderung soll bleiben. Deshalb arbeiten wir in machbaren Schritten – denn ein kleiner Schritt verändert mehr, als du denkst.

Klarheit.

Ich benenne Dinge ehrlich und direkt – auch die unbequemen. Nicht, weil ich recht haben will, sondern weil Klarheit Orientierung schafft. Ohne sie gibt es keine guten Entscheidungen.

MEIN FUNDAMENT

Was ich mitbringe

Mein Fundament ist ungewöhnlich – und genau das macht meinen Ansatz aus: Ich habe Humanmedizin studiert und als Ärztin in der Anästhesie und Intensivmedizin gearbeitet. Daher verstehe ich, was Stress im Körper macht, wie Körper und Psyche zusammenhängen – und ich weiß sehr genau, wo Coaching aufhört und ärztliche oder therapeutische Hilfe anfängt. Diese Grenze nehme ich sehr ernst.

Darauf aufbauend habe ich mich umfassend zum Coach und zur Organisationsentwicklerin ausgebildet – systemisch, methodisch breit und mit Schwerpunkten in Emotionsarbeit und nonverbaler Kommunikation.

- Studium der Humanmedizin, Approbation als Ärztin (2019)
- Ärztin in der Anästhesiologie & Intensivmedizin, Klinikum Hochsauerland
- Zertifizierter Coach (QRC), Business Trends Academy
- Systemischer Coach, BTA
- Systemische Organisationsberatung, BTA
- Systemische Organisationsentwicklerin, DACTE
- Mediatorin, BTA
- NLP Practitioner & NLP Master, BTA
- Train-the-Trainer, BTA
- Leadership & Talentmanagement, BTA
- EmTrace® Level 1 & 3 (Emotionscoaching), ELC
- Mimikresonanz Fundamentals, Baum-Akademie
- Master Coach Program, Eva Schoofs
UND SONST?

Und sonst so?

Geboren und aufgewachsen bin ich im Sauerland, heute lebe ich im Ruhrgebiet – und genau hier fühle ich mich zuhause. Ich liebe die Sonne – so sehr, dass ein grauer Tag mir ernsthaft aufs Gemüt schlagen kann. Ich probiere ständig Neues aus (zuletzt: Wasserski), bin gern kreativ – ob Makramee, selbstgemalte Flipcharts oder das Gestalten meiner Wohnung, gern auch handwerklich. Inzwischen koche ich richtig gerne, und Sport gehört für mich einfach dazu – vom Workout bis zur Runde Badminton. Wenn ich mit Freundinnen tanzen gehe, fühle ich die Musik bis tief in mich hinein. Und ansonsten: Eis essen, durch den Park schlendern, das Leben genießen.

Mein Lieblingsgefühl bei der Arbeit? Der Moment, wenn bei jemandem der Knoten platzt – dieser Aha-Moment, den man im Gesicht sehen kann, bevor er ausgesprochen wird.
KONTAKT

Lust, mich kennenzulernen?

Am besten findest du in einem Gespräch heraus, ob wir zusammenpassen. 30 Minuten, kostenlos, unverbindlich – ich freue mich auf dich.